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BUND Pressemitteillung: 30 Jahre nach dem Super-Gau in Tschernobyl: Alle Atomanlagen abschalten - Energiewende voranbringen!

Mahnwache und anschließender Film am Mo, 25.4.16, 17 Uhr, in Koblenz am Löhrrondell

Kann ich meinen Salat essen, oder werde ich davon krank? Gieße ich die Frischmilch besser weg und trinke H-Milch, produziert vor dem radioraktiven Regen? Kann ich jemals wieder Pilze sammeln oder Wildschweinfleisch essen? - Menschen, die die Atomkatastrophe vor 30 Jahren miterlebt haben, sind diese Sorgen sehr präsent. Die Strahlung wirkt bis heute nach, nicht nur rund um die Atomruine, sondern weltweit. Nun ist auch noch vor 5 Jahren Fukushima dazugekommen. Wir ahnen, wie die Menschen dort in Japan leiden, zum Beispiel, wenn ihr Kind nicht draußen spielen darf oder gar an Schilddrüsenkrebs erkrankt. Atomkraft - eine mörderische Technologie!

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Marco Fieber, September 2008 (CC BY-NC-ND 2.0)

Tschernobyl (Reaktor Vier mit dem Sarkophag)

BUND Pressemitteilung: Mahnwache am 11.03.2016 - Erinnerung an die Atom-Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima

Atomkraft muss Geschichte werden!

Jahrestage von Tschernobyl und Fukushima


Am Montag, den 7.März, lädt der BUND-Koblenz (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) um 17:30 Uhr zum 102. Montagsspaziergang in Koblenz ein. Vom Löhrrondell geht es mit unverstärkter Samba Percussion mit "Piri Piri" rhythmisch zum Büro des Bundestagsabgeordneten Michael Fuchs. In Beiträgen und Reden wird auf den von den Verantwortlichen sehr zögerlichen Ausstieg aus der Atomkraft eingegangen.


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4. Fukushima-Jahrestag (12.03.2015, Koblenz)

2016: 5 Jahre Fukushima - 30 Jahre Tschernobyl

Am 11. März jährt sich Fukushima zum fünften Mal; Am 26. April ist Tschernobyl 30 Jahre her.

Gegen das Vergessen und für die kommende Generationen werden wir wieder auf die Straße gehen. Machen Sie mit und demonstrieren!

100. Montagsspaziergang (06.07.2015)

Hier zum Artikeln




12. März 2015

Beeindruckendes Gedenken an die Fukushima-Katastrophe in Koblenz


"... und das alles für ein bisschen billigen Strom?!" Heinz-Friedrich Steinecke, Vorstandsmitglied des BUND Koblenz, brachte es in seiner sachlichen und zugleich sehr tief gehenden Rede auf den Punkt: Atomenergie ist nicht verantwortbar, die Risiken sind niemals völlig beherrschbar, man darf den gefährdeten Menschen im Gefahrenbereich der Atomanlagen und den kommenden Generationen unsere Kurzsichtigkeit und die Profitinteressen der Betreiber nicht aufbürden, so die Botschaft der Veranstaltung.

Über 50 Teilnehmer aus vielen Gruppierungen und auch ganz privat waren am Spätnachmittag des 4. Jahrestages der Fukushima-Katastrophe zum Löhrrondell gekommen. Viele Passanten blieben stehen und hörten den bewegenden Reden zu, die diesen zweiten Super-Gau der Atomgeschichte bewusst machte. "Wir wollen uns heute erinnern an das unglaubliche Geschehen, auch an Tschernobyl vor 29 Jahren, an unsere Angst um unsere Kinder in den Monaten danach, wir wollen informieren über die Vorgänge damals in Japan und auch die Situation heute noch, wir wollen an die Menschen denken, die unermessliches Leid ertragen müssen bis heute und in Zukunft, insbesondere die Kinder, und wir wollen zusammenstehen, uns gegenseitig stärken im Kampf für einen vollständigen, sofortigen und weltweiten Atomausstieg", so Egbert Bialk vom BUND und AntiAtomNetzKoblenz.

Ein aktueller Brief eines japanischen Antiatomaktiven wurde verlesen, Kazuhiko Kobayashi, der noch im Herbst in Koblenz zu Gast gewesen und aus Fukushima berichtet hatte. Eine solidarische Antwort an ihn unterzeichneten alle Teilnehmer und rund 200 Euro wurden wieder für sein Hilfsprojekt für geschädigte Kinder aus der Präfektur Fukushima gesammelt.

Florian Lamour von Greenpeace Koblenz wies abschließend auf die nach wie vor gefährliche deutsche Atompraxis hin. Mehrere Atomtransporte fahren nahezu unkontrolliert monatlich durch Koblenz, um strahlende Rohstoffe für die Herstellung von Brennstäben kreuz und quer durch Europa zu transportieren. Diese Atomanlagen in Gronau und Lingen habe der vereinbarte Atomausstieg offenbar "vergessen".

Egbert Bialk mahnte eine schleunigst zu regelnde und so weit wie möglich gefährdungsreduzierte Lagerung von Atommüll an, auch aus dem anstehenden Abriss des AKW Mülheim-Kärlich. "Sicher keine Kleinigkeit für die nächsten 1 Million Jahre", so Bialk. Bis dahin gelte: "Kein weiteres Gramm Atommmüll produzieren. Atomkraftwerke abschalten!".

20. Januar 2015

Neues zur Atommüll Frage

die Abfallbilanz des Umweltministeriums, ein Verzeichnis radioaktiver Abfälle, stand gestern bei der 8. Sitzung der Atommüll-Kommission im Fokus der Diskussion. Die Notwendigkeit, die Öffentlichkeit dringend einzubeziehen, thematisierte Klaus Brunsmeier erneut.

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Energiewende gestalten – Chancen nutzen



Kurzfilm: Die Solarpraxis AG, die Sunbeam GmbH und pv magazine haben gemeinsam ein Animationsvideo produziert, das aufzeigt, welche Schritte in der Energiewende als nächstes getan werden müssen. Karl-Heinz Remmers erklärt, worauf es ihm dabei ankam.

Kurzfilm anschauen



Weiterlesen: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/energiewende-gestalten---chancen-nutzen_100017517/#ixzz3Nwb3mzM

 

Unsere Montagsspaziergänge haben Winterpause

Weiter geht es am Montag den 2. März 2015 und dann wieder jeden ersten Montag im Monat!

Petition an die japanische Regierung



Wir fordern, dass kostenlose Untersuchungen bezüglich der Strahlenbelastung bei jedem, der es wünscht, durchgeführt werden und dass eine bessere und kostenlose medizinische Versorgung für die Menschen bereitgestellt wird, die durch die nukleare Katastrophe von Fukushima betroffen wurden.


Unterzeichnen und Download Möglichkeiten:  hier

Energiewende nicht kentern lassen!


Die Politik will die Energiewende stoppen, um den großen Stromkonzernen in die Hände zu spielen. Kohlekraftwerke sollen weiter gefördert werden und eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten steht im Raum.

Nach den Erfolgen am 22. März 2014 geht es weiter! Demonstrieren Sie am 10. Mai in Berlin für die Energiewende und gegen Fracking, Kohle und Atom!


Mehr Infos unter: www.energiewende-demo.de  oder http://www.bund-rlp.de

"Energiewende retten!" - Demonstration: 4.000 in Mainz und Wiesbaden auf der Straße


Foto: BUND


„Raus aus Kohle und Atom, wir wollen echten Ökostrom!“ schallte es am Samstag durch die Innenstadt von Mainz und Wiesbaden und auch in fünf weiteren Landeshauptstädten. Rund 30.000 Menschen zeigten bundesweit ihren Unmut über die Berliner Energiepolitik, 4.000 allein in Rheinland-Pfalz und Hessen, und verlangten einen vollständigen Atomausstieg und die Korrektur der Regierungspläne zu erneuerbaren Energien. Ganz vorne mit dabei die Koblenzer Kreisgruppe des BUND. Mehr...

Mehr zur Demo...


Zur Pressemitteilung auf .ausgestrahlt.de

Zum Bericht des HR

Zum Bericht des SWR

Zum Bericht in der Tagesschau

 

Montagsspaziergang - für die Energiewende!


Weiterhin montags auf die Straße -  für die Energiewende, den Klimaschutz, den Atomausstieg!

Und zwar jeden 1. Montag im Monat, also z. B. am 5. Dezember 2011, 2.Januar 2012 usw...

Dazwischen gibt es 14-tägig immer kleinere Aktionen, Mahnwachen, Infotische (Zeit/Ort gleich, also 17.30 Uhr am Löhrrondell) - siehe auf der linken Seite bei Terminen

Montagsspaziergänge


AntiAtomNetz

Koblenz/nördliches Rheinland-Pfalz



"Atomkraft muss Geschichte werden!"

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Ihre Spende hilft.



Spendenkonto der BUND Kreisgruppe Koblenz:

Inhaber: BUND Kreisgruppe Koblenz

Sparkasse Koblenz

IBAN: DE73 5705 0120 0000 1827 82

BIC: MALADE51KOB

Stichwort: AntiAtom


Nicht mein Konsens, Frau Merkel!


Atomausstieg ins Grundgesetz

100 gute Gründe gegen Atomkraft
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